In den geschichtsträchtigen Mauern des ungarischen Parlamentsgebäudes entwickelt sich in freundlicher Atmosphäre ein vertrauensvolles Gespräch über die Rahmenbedingen und die Entwicklungen im Tourismus unserer beiden Länder. Herr Hadházy zeigte sich dabei besonders interessiert an der Entwicklung des mitteldeutschen Tourismus sowie den Herausforderungen des sich auch in Ungarn bemerkbar machenden Fachkräftemangels. Die EU wird hier, trotz aller Berichterstattung, nicht als grundsätzliches Übel gesehen. Eine strukturelle Reformierung der Europäischen Union wird auch in Ungarn als Chance, für konstruktives Zusammenarbeiten der europäischen Nationen, gesehen. Dabei ist der Tourismus ist für beide Seiten ein bewährtes Instrument des Kennenlernens und Verständnisses.